Übernachten im Zelt: Was du vorher organisieren solltest

Licht, Temperatur und Geräusche wirken in einem Zelt anders als in einem Raum.

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Übernachten im Zelt: Was du vorher organisieren solltest

Ein Zelt ist der schwierigste Ort, an dem ein Kind schlafen kann: Es wird früher hell, es kühlt schneller ab und man hört alles. Mit ein paar kleinen Anpassungen ist das aber gar nicht so schlimm.

Das Licht bestimmt, wann man aufsteht

In einem Zelt ist es schon um fünf Uhr hell. Richten Sie Ihren Schlafplatz im dunkelsten Bereich ein, abgewandt von der aufgehenden Sonne, und verwenden Sie ein Innenzelt oder ein Verdunkelungs-Tuch. Siehe „Verdunkeln im Urlaub“.

Die Temperatur schwankt stark

Tagsüber warm, nachts stark kalt, und gegen Morgen am kältesten. Zieh dich in Schichten an, damit du dich anpassen kannst, und lege etwas Isolierendes unter den Schlafplatz: Die Kälte kommt von unten.

Die Stummschaltung ist nicht möglich, also fülle es aus

Auf einem Campingplatz ist es nie still. Ein gleichmäßiges Hintergrundgeräusch lässt einzelne Geräusche weniger hervorstechen; siehe „weißes Rauschen“ und „Geräusche“.

Ein eigener, abgegrenzter Schlafplatz

Auf dem Boden zu schlafen, funktioniert selten. Ein Klappbettchen schafft Abgrenzung, hält Insekten fern und hebt Ihr Kind vom kalten Boden ab. Achten Sie auf ein feines Netz; schon unter einem Millimeter hält es auch Mücken ab.

Organisiere den Morgen

Frühes Aufwachen im Zelt lässt sich fast nicht vermeiden. Leg am Abend etwas bereit, womit sich dein Kind eine Weile selbst beschäftigen kann – so gewinnt jeder eine halbe Stunde.

Was die weiteren Vorbereitungen angeht: Camping mit einem Baby.

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