Vom Laufrad zum Fahrrad: Wann ist dein Kind bereit dafür?

Erst das Gleichgewicht, dann das Treten. Drei Anzeichen dafür, dass Ihr Kind bereit für den nächsten Schritt ist.

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Vom Laufrad zum Fahrrad: Wann ist dein Kind bereit dafür?

Das Fahrradfahren lernt man nicht auf Anhieb. Es geschieht in zwei Schritten, und die meisten Kinder stolpern, wenn diese Schritte zu schnell aufeinander folgen.

Erst das Gleichgewicht, dann erst das Treten

Auf einem Laufrad lernt ein Kind, zu lenken und das Gleichgewicht zu halten, ohne sich Gedanken über die Pedale zu machen. Das ist die schwierigste Fähigkeit. Wer das erst einmal beherrscht, lernt das Treten oft innerhalb weniger Nachmittage.

Die Anzeichen dafür, dass es soweit ist

Achten Sie auf diese drei Anzeichen: Ihr Kind stößt sich ab und gleitet längere Strecken, ohne die Füße aufzusetzen, es fährt Kurven, ohne anzuhalten, und es schaut nach vorne statt auf den Boden. Letzteres ist das deutlichste Anzeichen.

Warum Stützräder oft kontraproduktiv sind

Stützräder halten ein Kind zwar aufrecht, vermitteln ihm aber nicht das, was es eigentlich lernen muss. Wenn man sie entfernt, muss das Kind das Gleichgewicht wieder von vorne lernen. Ein 3-in-1-Fahrrad umgeht dieses Problem, da es mit dem Kind mitwächst – vom Laufrad zum Tretrad.

Wählen Sie nach Sitzhöhe, nicht nach Alter

Ihr Kind sollte mit beiden Füßen flach auf dem Boden stehen können, während es auf dem Sattel sitzt. Das schafft Sicherheit und beugt den meisten Stürzen vor.

Weitere Bewegungsideen findest du unter „Mit einem Kleinkind im Freien spielen “ und „Motorik fördern ohne Spielzeugberg“.

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