All-inclusive mit kleinen Kindern: Worauf sollte man achten?

„Alles ist geregelt“ klingt ideal, aber nicht jedes Resort ist darauf eingestellt.

1 Minute Lesezeit
All-inclusive mit kleinen Kindern: Worauf sollte man achten?

All-inclusive ist mit kleinen Kindern attraktiv: kein Einkaufen, keine Rechnung, immer etwas zu essen in Reichweite. Ob es wirklich entspannt wird, hängt von ein paar praktischen Dingen ab.

Essenszeiten im Vergleich zu Schlafzeiten

Das ist der wichtigste Punkt. Wenn das Abendessen erst um sieben Uhr beginnt und Ihr Kind dann schon ins Bett geht, essen Sie jeden Abend in Eile oder getrennt voneinander. Erkundigen Sie sich im Voraus nach den Öffnungszeiten und ob den ganzen Tag über etwas zu essen angeboten wird.

Nahrung für die Allerkleinsten

Nicht jedes Resort bietet geeignete Babynahrung an oder kann Speisen aufwärmen. Erkundigen Sie sich, ob eine Mikrowelle oder ein Wasserkocher vorhanden ist und ob Sie einen Kühlschrank auf dem Zimmer bekommen können.

Die Entfernung zu deinem Zimmer

Auf einem großen Gelände läuft man mit einem schlafenden Kind schnell eine Viertelstunde. Bitten Sie um ein Zimmer in der Nähe des Restaurants und des Schwimmbads; so ist es realistischer, zwischendurch für ein Nickerchen zurückzugehen. Siehe „Mittagsschlaf unterwegs“.

Wasser und Sicherheit

Große Ferienanlagen verfügen über mehrere Schwimmbäder, die oft nicht voneinander abgetrennt und nicht beaufsichtigt sind. Achten Sie darauf, wo sich das Schwimmbad im Verhältnis zu Ihrem Zimmer befindet und ob sich die Tür nach draußen abschließen lässt. Siehe „Wasser und Schwimmsicherheit“.

Schatten ist keine Selbstverständlichkeit

Rund um Schwimmbäder gibt es oft nur wenig natürlichen Schatten. Bringen Sie selbst etwas mit, auf dem Ihr Kind im Schatten liegen oder schlafen kann. Siehe „UV-Schutz für Babys“.

Die Entscheidung im Vorfeld: Ferienhaus oder Hotel.

Lesen Sie auch

Alles ansehen